Seminar für
Arbeitsmarktforschung


Vortragsreihe 2007



Prof. Michael Lechner
Short Course on Econometric Evaluations with Matching Methods

Im Wintersemester 2007/2008 hat Prof. Michael Lechner von der Universität St. Gallen die vierte Vortragsreihe des Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung gehalten. Ziel der Vortragreihe war es, die Teilnehmer mit der Theorie und den Anwendungsmöglichkeiten moderner ökonometrischer Matchingmethoden vertraut zu machen. Neben Vorlesungen zu verschiedenen Aspekten ökonometrischer Matchingschätzungen hat Prof. Lechner  im Rahmen der Vortragsreihe Forschungsarbeiten zu den Themen "Kids or Courses: Gender Differences in the Effects of Active Labour Market Policies" und "Are Training Programmes more Effective when Unemployment is High?" vorgestellt

Wir sind dankbar für die finanzielle Unterstützung des WZB, des SOEP/DIW und der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin e.V.




Die Freie Universität gehört zu den wissenschaftlichen Top-Adressen. Sie zählt zu den neun deutschen Hochschulen, die in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Exzellenz-Zukunftskonzepte gefördert werden. Die Freie Universität kann sich somit als „Internationale Netzwerkuniversität“ im weltweiten Wettbewerb der Hochschulen positionieren.
Die Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste der Berliner Hochschulen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Es ist als unabhängige Institution ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische Beratung. 1925 wurde es als Institut für Konjunkturforschung gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Seinen Sitz hat es seit seiner Gründung in Berlin.
Das RWI Essen versteht sich als modernes Zentrum für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politik- beratung. Leitmotiv für die kommenden Jahre ist die Forschung zu "individueller Prosperität und wirtschafts- politischen Handlungsmöglichkeiten im demographischen und gesellschaftlichen Wandel". Daran richten sich die Schwerpunkte der Arbeiten aus, die in folgenden Forschungsfeldern gebündelt sind: individuelle Prosperität(Kompetenzbereiche Arbeitsmärkte, Bevölkerung, Gesundheit sowie Migration, Integration, Bildung); Unternehmen und Märkte (KB Empirische Industrieökonomik sowie Umwelt und Ressourcen); Gesamtwirtschaftliche Frage- stellungen (KB Wachstum und Konjunktur sowie Öffentliche Finanzen); Daten.
The Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Social Science Research Center Berlin) conducts basic social science research in selected problem areas. The Federal Republic of Germany and the Land Berlin have been shareholders and funders since 1976. The WZB is the largest institution of its kind in Europe. Around 140 social scientists conduct research on the developmental trends, problems of adaptation, and possibilities for innovation in modern societies.